Freitag, 27. Januar 2017

Hirse-Hafer-Porridge


Hirse-Hafer-Porridge
mit karamelisierter Banane und Peakanüssen
 
Zutaten:
 
250 ml Wasser
je 2-3 EL Hirse- und Haferflocken
ca. 250 ml Milch
1 Prise Salz
1/2 EL Kokosöl
Kokosblütenzucker
1 Banane
1 EL Kokosraspel
6-8 Pekannüsse
 
Dieses Porridge ist das Beste, welches ich jemals gegessen habe. Ich habe aus dem Buch " EAT BETTER NOT LESS" von Nadia Damaso und es ist für mich einfach der beste Start in den Tag. Die karamellisierte Banane ist so sehr lecker, darüber die Kokosstreusel (ein Traum von Südsee) und die Peakannüsse runden das ganze noch ab. Das ganze sättigt wirklich sehr lange.
 
Als erstes koche ich 250ml Wasser mit einer Prise Salz auf und gebe dazu die Hirse- und Haferflocken. Bei kleiner Hitze ca. 2-3 Minuten kochen, dabei das umrühren nicht vergessen. Die Milch gieße ich nach und nach dazu. Dazu kommt ca. 1 Teelöffel Kokosblütenzucker.( auch mehr oder weniger, je nachdem wie süß du es magst)
Immer wieder gut umrühren und ca. 8 Minuten köcheln lassen.
 
Dann erhitze ich das Kokosöl in einer kleinen Pfanne und lege die Bananenhälften mit der Schnittfläche nach unten hinein, bestreue sie mit den Kokosflocken und gebe die Nüsse mit dazu und bestreue alles mit ca. 1 Teelöffel Kokosblütenzucker.
 
 
Nach ca 2-3 Minuten wende ich die Bananen und lasse sie goldgelb karamelisieren.
Dann wird das Porridge mit der Banane und den Peakannüssen schön angerichtet und ich streue mir noch ein paar Kokosflocken darauf.
 
Lass es dir schmecken!
 
Alles Liebe,
Sonni
 
 
 
 
 

Samstag, 21. Januar 2017

Chicken Curry traditional

 
 
traditional Chicken Curry:
 
Zutaten:
 
4 EL Pflanzenöl
6 Nelken
9 Kardamonkapseln
1 Zimtstange
4 Sternanis
12 frische Curryblätter
( falls nicht vorhanden:  1 Teel. Currypulver )
2 Zwiebeln fein gehackt
7,5 cm Ingwer gerieben
6 Knoblauchzehen
4 EL milde Currypaste
1,5 TL Gelbwurz ( Kurkuma)
800 gr. Hähnchenbrustfilet
800 gr. Bio-Tomaten gehackt aus der Dose
(alternativ: 1 Dose gehackte Bio-Tomaten/ 1 Packung passierte Bio-Tomaten)
200 gr. Kokoscreme
 
Salz, Pfeffer, Zucker
50 gr. frische Korianderblätter grob gehackt
 
 
Dieses Curry ist der absolute Hammer. Es duftet fantastisch und hat so einen wahnsinns Geschmack, dass davon absolut nichts mehr übrig bleibt. Wenn die Zutaten einmal besorgt sind, reichen sie für viele Chicken-Currys :)
So, los geht's.
Als erstes erhitze ich das Öl in einem Topf. Dazu kommen die Nelken, Kardamon, Zimtstande, Sternanis und die Curryblätter. Da die Curryblätter bei uns irgendwie schwer zu bekommen sind, habe ich bis jetzt immer Currypulver verwendet. Alles bei mittlerer Hitze kurz anbraten.
 

Währenddessen schäle ich die Zwiebeln und zerkleinere sie in dem kleinen Quick-Chef von Tupperware. Der Knoblauch wird geschält und in der Knoblauchpresse gepresst. Den Ingwer schäle ich und reibe ihn dann ganz fein. Alle drei Zutaten kommen in den Topf dazu und ich brate es so lange an bis der Knoblauch eine leichte Farbe hat.

Dann kommt die Currypaste und die Gelbwurz (Kurkuma) dazu. Alles immer wieder schön umrühren.

 
Hähnchenfleisch in kleine Stücke schneiden und unterrühren.


Danach gebe ich die gehackten Tomaten und die Kokoscreme dazu.
Ich habe anstelle von 800 gr. gehackten Tomaten auch schon eine Dose gehackte Tomaten und 1 Packung passierte Tomaten verwendet. Ebenso statt Kokoscreme, Kokosmilch. War genauso lecker :)
Alles immer wieder umrühren und so lange köcheln bis sich die Kokoscreme schön aufgelöst hat und das Fleisch durch ist.




Währenddessen koche ich Basmatireis wie auf der Packung angegeben. Ich habe einen sehr leckeren Basmatireis entdeckt der um weiten besser schmeckt als alle die ich bis jetzt probiert habe. Ebenso diese Currypaste.



Die Korianderblätter brause ich kurz ab und hacke sie grob. Ich liebe den Geschmack von frischem Koriander:) Danach erhitze ich alles nochmal und schmecke es mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker ab.
Dabei entferne ich alle Nelken, Kardamonkapseln, die Zimtstange und das Sternanis die ich auf Anhieb finden kann. Ansonsten spätestens auf dem Teller.


Da ich dieses mal kein Naan-brot hatte, habe ich frisches Ciabatta dazu serviert. Es schmeckt so lecker, vor allem wenn man damit die Soße tunkt. Lasst es euch schmecken, genießt die Gemeinschaft mit lieben Menschen und lasst euch von dem leckeren Duft verzaubern!

Alles Liebe,
 
Sonni
 
 

 

Sonntag, 15. Januar 2017

dreh-dich Kuchen

dreh dich Kuchen:
für diesen Kuchen brauchst du zwei Teige.
 
Teig 1:
 
150 gr. Mehl
100 gr. Zucker
150 gr. Butter
3 Eier
1 Päckchen Backpulver
 
Teig 2:
 
500 gr. Quark
3 Eier
100 gr. Zucker
150 gr. weiche Butter
Abrieb und Saft von 1 Zitrone
1 Päckchen Vanillepudding
 
 
 
 
Ich liebe diesen Kuchen. Er ist eine Mischung aus Rühr- und Käsekuchen,geht superschnell und schmeckt einfach lecker zitronig und fluffig. Der erste Teig ist ein Rührteig und der zweite Teig ist ein Quarkteig.
Gleich zuvor möchte ich anmerken, dass ich für meine Kuchen immer weniger Zucker verwende einfach weil ich es nicht zu süß mag, so auch bei diesen Kuchen. Dafür wird er zum Servieren mit Puderzucker bestreut. 
Für den ersten Teig gebe ich alle Zutaten in eine große Rührschüssel und lasse alles von meiner Küchenmaschine ca. 2 Minuten auf höchster Stufe verrühren. Diesen fülle ich dann in eine normale, runde Silikonform und wasche dann die Rührschüssel kurz mit warmen Wasser aus.
 
Jetzt sollte der Ofen auf 180 Grad vorgeheizt werden, denn der Kuchen soll sich umdrehen. Das bedeutet, dass dieser Rührteig dann oben sein wird und der Quarkteig sozusagen nach unten sinkt. Das klappt aber nur, wenn die Temperatur im Ofen bereits 180 Grad erreicht hat, ansonsten kann es sein dass er sich nicht komplett umdreht.
 
 
 
Für den zweiten Teig ist es wichtig, dass die Butter schön weich ist. Wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt, erwärme sie kurz auf niedrigster Stufe in der Mikrowelle. Quark, Eier, Zucker, Butter, Abrieb einer Zitrone und Zitronensaft mit 1 Päckchen Vanillepuddingpulver in die Rührschüssel geben und ebenfalls wie Teig 1 ca. 2 Minuten mit der Küchenmaschine verrühren lassen. Dieser Teig kommt dann auf den ersten Teig in die Backform.
 
 
Ab in den Ofen! Bei bereits erreichten 180 Grad wird der Kuchen bei Ober-und Unterhitze ca. 60 Minuten lang gebacken. Nach ca. 15 Minuten fängt der Kuchen an sich zu drehen.
Wenn es auf das Ende der Backzeit zugeht, kannst du gerne eine Stäbchenprobe machen ob noch etwas kleben bleibt.
Wenn das nicht der Fall ist, lasse ich den Kuchen auf dem Kuchengitter auskühlen und bestäube ihn vor dem Servieren mit Puderzucker. Ich liebe den zitronigen Geschmack, er erinnert mich immer an den Sommer in dieser kalten Jahreszeit.
 
Hab es fein und guten Appetit!
 
alles Liebe,
 
Sonni